Sonntag, 6. Januar 2013

Rezension,,Marcelo in the Real World´´

´´Menschen die eine Schublade brauchen,erklärt Marcelo,das er so etwas ähnliches wie das Asperger-Syndrom hat.Menschen die ihm zuhören erzählt er von der Musik die nur er hören kann.Dann füllt er sich  wie ein Kern in einer Wassermelone.Doch jetzt wird er ins Kalte Wasser geschmissen und muss sich einen Sommer lang in der Kanzlei seines Vaters in einem Ferienjob bewähren.Das echte Leben kennen lernen.Die Arbeit in der Poststelle macht ihm viel Spass doch es ist schwer für Marcelo nach den Regeln der echten Welt zu funktionieren.Als er einem Vertuschungsversuch eines großen Wirtschaftsunternehmens auf die Spur kommt ist für ihn klar das er da nicht länger mitspielt.´´
Marcelo ist ein ganz besondere Junge was dieses Buch so außergewöhnlich macht.Ich hatte am Anfang echt Probleme reinzukommen und mitzufühlen was für mich echt schwer war aber wenn man sich komplett auf Marcelos Geschichte einlässt wird man nicht enttäuscht.Am Anfang fand ich den schreib Stil ein bisschen nervig was aber zur Mitte des Buches immer besser wurde.Ich glaube ich musste mich einfach nur drangewöhnen.
Das Buch hat mich zwar nicht so vom Hocker gerissen ich muss dazu auch sagen ich bin einfach mit total hohen Erwartungen da ran gegangen.Wenn man ohne Erwartung total uneingenommen ran geht an das Buch ist echt schön.


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