Donnerstag, 13. Oktober 2011

Rezension zu Zoe von Clay Carmichael


Zoë wurde in ihrem ganzen Leben nie wirklich beachtet und durfte auch nie wirklich Kind sein da sie sich immer wieder um ihre Mutter kümmern musste.Sie hat schnell gelernt erwachsen zusein und was man tun muss um als Erwachsener tun muss.Ihr Onkel merkt daher das sie eigentlich nie einen erwachsenen gebraucht hat und auch nicht brauchen würde.Was ihn wegen ihres alters auch sehr überrascht.Aber dadurch das sich nie so wirklich einer um sie gekümmert hat , hat sie auch nie gelernt vertrauen zu einem Menschen auf zubauen .Auch wenn sie den Onkel nett findet hat sie Angst das er sie irgendwann wie alle andern Erwachsenen abschieben könnte.Daher sucht sie sich wie bisher immer einen Rückzugs ort den sie im Wald findet.Dem einzigen dem sie von Anfang an vertraut ist  der Kater der sich im garten rumtreibt.


Meine Meinung:
Ich finde er zeigt das , das buch zeigt wie besonders ein mensch sein kann. Ich finde Clay Carmichael hat die geschichte von Zoë so gut dargestellt.Und dieses Buch kommt ohne große vedrehte sachen aus wie ,,vampier verliebt sich in mensch``. Es ist endlich mal wieder ein buch wo man einfach eintauchen kann ohne große Sachen.Und es ist schön wie sie das ganze Leben von ihr beschreibt.


Fazit:
Endlich mal wieder ein Buch wo man ließt und denkt respekt was die in ihrem Leben schon hinter sich hat .Ich woltte das Buch gar nicht mehr aus der hand legen.Ich habe es geliebt und ihre schreibstil was so schön zu lesen.





Erschienen im :Hanser Verlag

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